Akte RB Leipzig
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Ralf Rangnick – der Fußball-Professor in Personalunion

Sportdirektor und Cheftrainer in Personalunion: Rangnick führt RB 2016 in die Bundesliga und prägt die Maxime, keine Spieler über 24 zu holen.

Seit 2012 ist Rangnick als Sportfunktionär für die Leipziger zuständig. Er begleitet die Aufstiege in die 3. (2013) und 2. Bundesliga (2014), bevor er in den Spielzeiten 2015/16 und 2018/19 auch als Cheftrainer zum Einsatz kommt. Der „Fußball-Professor“, seit einem legendären Sportstudio-Auftritt anno 1999 für seine Taktikverliebtheit und Strategie berühmt, nimmt als Trainer und Sportdirektor in Personalunion das Zepter selbst in die Hand und führt seine Bullen 2016 souverän in die 1. Liga.

Ein Erfolgstrainer und Querdenker, der mit innovativen Ideen und Selbstsicherheit den jungen Verein in den schwierigen Anfangsjahren auf stabile Beine stellt. Als Fußballchef von Red Bull kümmert sich Rangnick seit Sommer 2019 um die sportliche Weiterentwicklung der Red Bull-Vereine in New York und Brasilien. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Nachwuchs.

Auf ihn ist gerüchteweise die Maxime zurückzuführen, dass RB keine Spieler holt, die älter als 24 Jahre alt sind.

Oliver Mintzlaff (l.) und Ralf Rangnick (r.) haben dafür gesorgt, dass die Brause-Millionen sinnvoll investiert wurden. Foto: Imago Images/opokupix
Oliver Mintzlaff (l.) und Ralf Rangnick (r.) haben dafür gesorgt, dass die Brause-Millionen sinnvoll investiert wurden. Foto: Imago Images/opokupix