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Momente Dramatische Wendepunkte

Lok, Meuselwitz und Eilenburg — die Absagen-Kette

Sachsen, Lok Leipzig und der FC Meuselwitz sagen ab; Eilenburg sagt zu — und steigt prompt aus der Oberliga ab.

Sachsen Leipzig ist schon aus dem Rennen, ebenso der 1. FC Lokomotive. Das „Loksche“ wird kein Red Bull-Klub, ebenso lehnt der FC Meuselwitz ab. Die Alternative: Der FC Eilenburg, 30 Kilometer nordöstlich von Leipzig entfernt.\n\nHier bietet sich das große Trainingsgelände geradezu an.

Man will ein Startrecht für einen zu gründenden RB Leipzig in der Oberliga erwerben und setzt ab 2008/09 auf den FC Eilenburg als Träger-Rakete. Mehr als fünf Jahre soll der Vertrag mit den Sachsen gelten, eine sechs-stellige Summe soll gezahlt werden.\n\nAls Vereinspräsident springst du bei so einem Angebot normalerweise an die Decke. Nur die Mannschaft spielt nicht mit – der FC Eilenburg steigt am Saisonende 2009 ab.

Damit ist klar, dass der Klub nicht die Red-Bull-Urzelle in Deutschland wird.

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