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Wie Rolf Gall auf Roland Zickler und Red Bull kam

Gall verspricht Heller, Sponsoren zu suchen — und erinnert sich an seinen Freund Roland Zickler, der bei Red Bull Salzburg arbeitet.

Das ist die Ausgangssituation, in der „Sachsen-Galli“, wie sie Rolf Gall in Leipzig nennen, auf Heller trifft. Der klagt Gall am Biertisch sein Leid. „Da muss man was machen“, entgegnet der Elektriker, dem in diesem Moment wohl die legendäre Zeile von Peter Alexander im Kopf herumgeht: Bei Bier und bei Korn findet mancher die Lösung für alle Probleme der Welt.\n\n„Ich verspreche Ihnen“, sagt er nach kurzem Überlegen, „Sie bei der Suche nach Sponsoren zu unterstützen.“ Wieder zu Hause in Hohenmölsen, eine gute Autostunde von Leipzig entfernt, erinnert sich Gall an seinen guten Freund Roland Zickler, den Vater des ehemaligen Bayern-Stürmers Alexander Zickler.

„Der Roland“, denkt er so bei sich, „den hat es doch zu Red Bull Salzburg verschlagen.“ Stimmt.

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