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Investitionsruine Zentralstadion und der Geldkoffer Kölmel

Nach WM und Confed-Cup steht das Zentralstadion leer — 1999 rettet Geschäftsmann Michael Kölmel den FC Sachsen vor der Pleite.

Das Zentralstadion gilt in den Jahren nach der WM und der voran gegangen Generalprobe beim Confed-Cup 2005 als Investitionsruine. Es herrscht „Totentanz im Schauspielhaus“, wie DER SPIEGEL befindet, wenn Sachsen Leipzig in der Regionalliga Nord dort vor leeren Rängen antritt. Schon 1999 kann sich der Verein nur mittels einer Partnerschaft mit dem Geschäftsmann Dr.\n\nMichael Kölmel, der auch den 1. FC Union Berlin und Fortuna Düsseldorf „saniert“, vor der drohenden Pleite retten.

Der Mann mit dem Geldkoffer ist auch Teilhaber am Zentralstadion und will die WM-Arena am liebsten verkaufen.

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